Sklavenpositionen


Sklavenpositionen sollten von Herrin und Sklave aus dem Effeff beherrscht werden. Der Sklave, der wertvollste Besitz der Domme, sollte die Stellungen unverzüglich, tadellos und mit einer gewissen Eleganz einnehmen. Nicht nur der Körper gehört der Domme, mehr noch, der Sklave sollte seine Herrin lieben und sich ihr hingeben.

Befehle gibt die Mistress ihren Sklaven per Fingerzeig oder mit Worten und diese haben nichts weiter zu tun, als diese Weisungen in Ruhe und mit Durchhaltevermögen auszuführen. Die Regeln setzt die Domme für sich auf, wie da z.B. wären: kosmetische Verschönerungen, reden in Gegenwart von Personen nur mit Billigung, Anrede wie z.B. “Mistress” oder “Meine Herrin”, dass der Sklave 24/7 nur mit dunklen Socken umher läuft, seine Intimstellen zu scheren hat, etc. … und dass der Sklave die nachfolgenden Positionen darstellt.

Bevor es zu den Sklavenpositionen geht, sei gesagt, dass der Sklave die Grundstellungen immer auf den Knien abhält, außer beim Befehl: “Freie Bewegung” (sich beliebig bewegen) oder eben, wenn eine Sklavenstellung eine andere Körperhaltung erfordert. Alle Positionen für Sklaven können natürlich nach persönlichen Bedürfnissen angepasst werden und sind wunderbar durch BDSM-Accessoires, wie Hand- und Fußfesseln, Mundknebel, Kerzen, Riemen und vieles mehr zu ergänzen, dass sogar der Domme ein SMile über die Lippen kommt.

Obacht

 – ist eine relaxte Position. Der Sklave sitzt mit dem Hinterteil auf den Füßen, die Handflächen sind offen und auf den Oberschenkeln abgelegt. Um dem Ganzen einen guten Anschein zu verpassen, kann in jede Handinnenseite eine Kerze gestellt werden.

Demut

hier lässt der Sklave aus der Obacht-Position seinen Oberkörper nach vorne fallen und stützt das Gesicht auf die zum Fußboden zeigenden Handflächen ab. Der Hintern wird in die Höhe gestreckt. Was jeder Herrin die Möglichkeit gibt direkt zu bestrafen oder zu bespielen. 

Sitz

-hier kniet der Sklave mit nach vorne gebeugtem Oberkörper und stützt sich auf seinen zu Fäusten geballten Händen ab, so dass die Daumen zueinander zeigen. Die Daumen können auch nach außen zeigen – macht die Position etwas unbequemer! 

Hocke

eine Sklavenstellung, die nicht wirklich zur Verharrung einlädt. Hier behält der Sklave die Position des Oberkörpers und Arme und Hände wie in der Stellung Sitz bei, nur der Hintern wird erhoben, die Oberschenkel nach außen gespreizt und hier sind als weitere Stütze nur die Zehen erlaubt.

Beug vor

 -lässt tief blicken. Hier steht der Sklave mit durchgedrückten Beinen, vorgebeugtem Oberkörper, Hände um die Knöchel und lässt den Betrachter alles sehen. Die Domme kommt gut überall ran – somit steht einer kleinen Züchtigung nichts mehr im Wege! 

Zeig dich

 legt der Sklave sich auf den Rücken, spreizt die Beine auseinander, die Zehen zeigen nach oben und er hält die Beine mit seinen Armen fest. Diese Stellung ist nicht sehr ermüdend und gewährt auch hier tiefe Einblicke. 

Kerze

hier liegt der Sklave auf seinen Schulterblättern, den Kopf am Brustkorb und die Oberarme am Boden. Sein Becken – durch die Hände gestützt – schwebt in der Luft. Die Beine inkl. Füße sind gestreckt und zeigen nach oben. Sehr, sehr anstrengend!

Brücke

ist für den Sklaven auch eine sehr anstrengende Position. Fußsohlen und Hand-flächen stehen fest auf dem Boden, der Körper ist von unten nach oben durchgedrückt und der Kopf ist gerade. 

Lieg Kreuz

hier legt sich der Sklave auf den Rücken und spreizt Arme und Beine, so dass man ein Andreaskreuz bildet. Natürlich sind wie bei allen anderen Stellungen auch beim “Liegen” viel Abwandlungen möglich … Man lässt den Sub sich auf den Bauch legen, auf die Seite drehen, mit angewinkelten Beinen oder zusammen gelegten Fußsohlen und und und … 

Knie

ist eine Haltung, die die Herrin meist für längere Aufenthalte am Boden vorsieht. Eine Stellung, in der der Sklave auf seinen Füßen sitzt und seine Hände sind hinter dem Hinterkopf verschränkt. Seinen Oberkörper hält er gerade und die Brust streckt er raus.

Haltung

 bewahren ist eine der klassischen Sub-Stellungen. Der Sklave kniet mit leicht gespreizten Beinen auf dem Boden. Die ge-schlossenen Handflä-chen, in Schulterbreite, stützen den Oberkörper ab und geben der Herrin freien Blick oder Zugriff auf den Intimbereich. 

Steh

auch ein Klassiker, den wir aus jedem historischen alten Film kennen, wo ein Sklave auftaucht. Er steht mit verschränkten Armen auf dem Rücken still aber aufmerksam irgendwo herum und versucht seiner Herrin jeden Wunsch von den Augen abzulesen.

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