Diene Mir... hier findest du einige nützliche Infos

Wie du mein Sklave werden kannst

Die Magie einer Dom/Sub Beziehung

Die wichtigste und am häufigsten gestellten Frage aller Sklaven: “Wie kann ich Ihr Sklave werden?” Nach einer endlos erscheinenden Suche hast du endlich das Gefühl, angekommen zu sein, doch wie geht es nun weiter? Wie du mein Sklave werden kannst und was du wissen solltest:

Vor allem, wenn man neu hier ist, ist man sicherlich erst mal dezent überwältigt und weiß nicht, wo man anfangen soll, wie man anfangen soll, was man machen darf und was man lieber lassen sollte. Und das ist vollkommen nachvollziehbar, schließlich will man nicht direkt ins Fettnäpfchen treten...

Es gibt mehrere Wege, um das lang ersehnte Ziel zu erreichen

und dieser Weg muss nicht perfekt sein!

Es ist natürlich eine anspruchsvolle Aufgabe für jeden Sklaven, mein Interesse zu wecken, aber das macht es umso spannender und zu einer besonderen Herausforderung, an die du dich auch nach Jahren mit einem Grinsen im Gesicht, aber genauso mit einer Gänsehaut auf der Haut, immer wieder gerne erinnern wirst! Genau deswegen ist es so wichtig, dass du deine ersten Schritte genießt und das tust, womit du dich wohlfühlst.

Du kannst also direkt von Beginn an eine Sklavenbewerbung an mich schicken, wenn du dich traust, aber du musst es nicht! Du hast so viele Möglichkeiten, um meine Aufmerksamkeit auf dich zu ziehen, wenn du es richtig anstellst. Die Bewerbung ist nicht das Nonplusultra, sie gehört dazu, aber der Zeitpunkt sollte passen. Wenn du nicht zu 100% hinter deiner Bewerbung stehst und dich noch nicht bereit fühlst, dann warte damit bis du dich bereit fühlst!

Doch wie erreicht man diesen Punkt? Du willst nicht ewig warten und mich jahrelang heimlich verehren. Gut, das hat zwar auch seinen Reiz, aber ist auf Dauer natürlich nicht das Höchste der Gefühle und verstärkt deine Sehnsucht auch ganz automatisch bis du früher oder später an dem Punkt angekommen bist, wo der Drang so groß wird, sodass du dich traust. Im Nachhinein ärgerst du dich dann nur, weil du dich nicht früher getraust hast.

Der bessere Weg: Beginne in kleinen Schritten und wage dich an das, wonach du dich schon so lange sehnst. Trau dich, mich einfach mal im Messenger anzuschreiben und spüre, wie befreiend und zugleich fesselnd es sein wird, wenn du diesen Schritt gewagt hast. Es ist ein kleiner Schritt, der viel verändern kann und dich deinem Ziel näher bringt.

Meine Inhalte, wie Tagebucheinträge oder Infos, aber auch meine Videos, MP3s und Aufgaben zeigen dir, was ich mag und was nicht. Sie zeigen dir meine vielschichtigen Facetten, können aber auch auf besondere Weise deine Sehnsüchte noch mehr entfesseln und sogar dir bisher unbekannte Sehnsüchte zum Vorschein bringen. Ich kratze unheimlich gerne an deiner Oberfläche, um die Tiefen deiner devoten Seele zu erkunden. Aber du selbst musst dich trauen, auf diese Erkundungsreise zu gehen und es zulassen, dass ich an dir kratze und dich auch mal stupse. *fg*

Diese Schritte bringen dich deinem Ziel immer näher und führen dich an den Punkt, wo du deine Bewerbung auch wirklich abschicken willst. Dann bist du an dem Punkt, wo deine Sehnsucht so groß ist, sodass du am Liebsten alles auf einmal ausprobieren möchtest und gar nicht genug bekommen kannst. Deine devote Seele ist entfesselt und schreit nach mehr. Du bist bereit, dich mir noch mehr hinzugeben und ab jetzt spürst du auch, wie du immer mehr Facetten an dir kennen lernst, die du noch nicht kanntest. Es ist der Punkt, wo du beginnst, vollkommen aufzublühen und dich somit auch mehr traust.

Die besonderen Gefühle, die du nun verspürst, kommen natürlich auch bei mir an. Du entfachst damit in mir das Feuer der Leidenschaft und dies lasse ich dich wiederum spüren, indem ich immer mehr die Kontrolle übernehme. Ein zuckersüßer Teufelskreis, von dem du nicht genug bekommen kannst und der dich unendlich glücklich macht, denn neben den besonderen Gefühlen verspürst du auch das schönste Gefühl aller Gefühle, du bist endlich richtig angekommen!

Was ist eine D/s Beziehung?

Fangen wir mal bei den Grundlagen an, da nicht jeder weiß, was diese Begrifflichkeiten alle bedeuten. Ich schreibe es mal vollkommen pur und einfach: Es ist eine Beziehung zwischen Dom und Sub, keine klassische Liebesbeziehung.

DS ist Teil des BDSM. Die Buchstaben der Abkürzung BDSM stehen für

♥ Bondage & Discipline (Fesselung und Disziplinierung)

♥ Dominance & Submission (Dominanz und Unterwerfung)

♥ Sadism & Masochism (Sadismus und Masochismus)

D/s steht vor allem für den psychischen Aspekt des BDSM. Haha, ich merke gerade, wie schwer es ist, das wirklich richtig zu beschreiben. Okay, an dieser Stelle sei erwähnt, dass das jeder anders handhabt und ich nur meine persönliche Meinung wiedergebe.

Für mich persönlich bedeutet D/s Dominanz, Macht, Kontrolle, die ich meinerseits in vollen Zügen ausleben und genießen kann, sowie die Hingabe und Unterwerfung des Subs, der sich mir unterordnet und meinen Wünschen Folge leistet. Dazwischen gibt es viele psychische Komponenten. Die alle zu beschreiben, würde den Platz sprengen, aber es wäre auch unmöglich, solche Besonderheiten wirklich in Worte zu fassen.

Grenzenlose Verbindung!

Eine D/s Beziehung ist in meinen Augen das absolut Höchste und Schönste. Dominanz und Submission werden von zwei Personen zu jeder Zeit ausgelebt, selbst dann, wenn beide die Zeit nicht gemeinsam verbringen. Aber auch dann, wenn beide die Zeit zusammen mit “ganz normalen Dingen” verbringen. Ich glaub, das umschreibt den psychischen Aspekt perfekt!

Eine Beziehung, wo beide ihren Platz kennen und die durch Regeln umrahmt werden kann (und sollte! ). Es ist einfach eine besondere Bindung, die weit über Worte und Vorstellungen hinausgeht.

Nicht jeder lebt D/s als Beziehung! Ich kann es mir aber nicht mehr anders vorstellen, weil ich die Intensität und Tiefgründigkeit dieser Beziehung liebe. Jede Beziehung basiert auf Vertrauen, Ehrlichkeit, Leidenschaft, Respekt und so viel mehr.

Ich liebe es, mich mit meinen Subs auf Augenhöhe unterhalten zu können und dennoch zu wissen, dass sie ihren Platz genau kennen. Und wieder ein psychischer Bezug, yeah! Tiefgründige Gespräche über alles Mögliche, bei denen man sich immer besser kennen lernt und zusammen auch mal lachen kann. Genauso aber auch füreinander da zu sein in absolut jeder Lebenslage!

Ich finde das alles enorm wichtig! D/s und Beziehung bauen aufeinander auf. Je größer das Vertrauen ist, umso größer sind auch Dominanz und Submission. Man kennt den anderen und weiß, wie weit man gehen bzw. sich fallen lassen kann.

Über das Spiel hinaus!

Niemand lässt sich einfach mal bei einer x-beliebigen Person vollends fallen, genauso wenig ist das Gegenteil der Fall. Ich ertappe mich selbst immer wieder dabei, wie ich fast schon “überfordert” bin, wenn ein Sklave mich plump anschreibt und sich quasi von 0 auf 100 unterwerfen will.

Der Grundgedanke ist ja schön, aber es ist isoliert auf D/s ohne die ganzen Besonderheiten der Beziehung! Folglich weiß ich, dass derjenige nicht in der Lage ist, sich vollkommen fallen zu lassen und ich kann nicht wirklich soweit gehen, um meine Dominanz in vollen Zügen auszuleben. Deswegen blocke ich sowas so gut wie immer ab, weil mir das einfach nicht reicht und mir nicht das gibt, was ich brauche.

Umgekehrt sehe ich aber auch, dass es Sklaven genauso geht und einzelne Spielchen nicht ansatzweise diese Intensität erreichen, wie es bei einer D/s Beziehung der Fall ist.

Bei einer D/s Beziehung geht es nicht um einzelne Spielchen. Es geht um jedes kleine Detail, denn jede kleinste Kleinigkeit kann dermaßen intensiv und extrem werden, wie man es nicht mal erwartet hat. Selbst eine Bemerkung, die man einfach mal erwähnt, kann sich zu etwas entwickeln, womit man nicht gerechnet hat.

Es gibt keine Grenzen, wo man sagt, wir beschränken uns jetzt auf das Spiel. Eine D/s Beziehung sprengt diese Grenzen, sodass jeder Moment teuflisch werden kann, selbst dann, wenn man *nie nie nie* damit gerechnet hätte. Und genau das sind Momente, die man nicht vergisst und die sich auf Dominanz und Unterwerfung auch maßgeblich auswirken.

Deswegen spielt man eigentlich immer und irgendwie auch nicht, denn das Ganze kann man nicht mehr als Spiel bezeichnen, es geht weit darüber hinaus!

24/7 Dominanz und Unterwerfung!

Eine D/s Beziehung wird oft auch als 24/7 Beziehung bezeichnet. Zu Recht, denn man liebt das Ganze nicht nur, man lebt es! Natürlich hat jeder noch seinen ganz normalen Alltag. Okay, das ist jetzt auch nicht so ganz richtig. *g*

Man geht den Dingen nach, denen man eben nachgehen muss und man lebt seine Dominanz/Submission nicht überall und gegenüber jedem aus. Die Gedanken begleiten einen aber immer und versüßen diesen Alltag.

Man sieht auf der Arbeit irgendeinen Gegenstand und schon denkt man an einen ganz besonderen Moment. Teuflisch-süße Trigger, die dich immer wieder daran erinnern, wem du gehörst und wessen Sklave und Eigentum du sein darfst. Meist bleiben solche Gedanken dann nicht nur bei der Erinnerung, sondern heizen das Kopfkino ganz automatisch an. *g*

Die D/s Beziehung kann sogar soweit gehen, dass du Entscheidungen anders triffst. Eventuell ertappst du dich selbst dabei, dass du vor einer Entscheidung überlegst, wie ich es mir wünschen würde. Sobald du spürst, dass du deine Entscheidungen nur noch in meinem Sinne triffst, setzt sich auch ein weiteres Gefühl durch. Das Gefühl der Wehrlosigkeit, Kontrollverlust im Alltag. *fg*

Ab diesem Punkt weißt du, wer dich und dein Leben kontrolliert. Wer eine D/s Beziehung eingeht, wünscht sich genau das!

Bis zum totalen Machtaustausch!

Womit wir bei dem bedeutendsten Wörtchen angekommen sind. TPE = Total Power Exchange (deutsch: Totaler Machtaustausch), abzugrenzen vom EPE = Erotic Power Exchange (deutsch: Erotischer Machtaustausch, der sich nur auf die Erotik beschränkt).

TPE ist unbegrenzt und unterstreicht die Tiefgründigkeit, Grenzenlosigkeit und Intensität einer D/s Beziehung in meinen Augen. Die absolute Kontrolle liegt in meinen Händen und jede Entscheidung überlässt du mir bzw. triffst du in meinem Sinne.

Aber das ist nur möglich, wenn man sich gegenseitig zu 100% vertraut, vollkommen ehrlich miteinander umgeht, sich respektiert und seine Neigungen mit absoluter Leidenschaft auslebt.

TPE ist schwer zu beschreiben. Es fühlt sich einfach wunderschön und intensiv an, meinen Sub so führen zu können mit dem zuckersüßen Hintergedanken, wie genial der Weg bis dahin war und wie brutal genial er wohl noch werden wird. Alles baut aufeinander auf und jeder Schritt ist wichtig, auch wenn er klein und unbedeutend erscheint.

Wenn man diesen Punkt erreicht hat, ist einfach alles möglich. Gut, ich weiß, das klingt jetzt so surreal, aber es ist einfach so. Du spürst die bedingungslose Hingabe und den Wunsch, alles für mich zu tun – absolut ALLES! Du vertraust mir, so wie ich dir. Du kannst dich vollkommen fallen lassen und weißt, dass ich dich auffange. Ab diesem Punkt kannst du sogar noch viel weiter gehen, als du es dir überhaupt erträumt hast und du erlebst Dinge, die du vielleicht nicht für möglich gehalten hast.

Genau dann bist du an dem Punkt, wo deine Devotion auf ein ganz neues Level gehoben wird!

Ich hätte es nie für möglich gehalten!

Ganz ehrlich? Als ich vor Jahren angefangen habe, meinen Neigungen aktiv nachzugehen, hätte ich nie gedacht, dass ich mal so einen Tagebucheintrag verfasse. Mein Horizont war damals einfach noch nicht so weit und hell und erstrahlte noch nicht in den schönsten Tönen, wie es jetzt der Fall ist.

Es kann sein, dass es manch einem, der sich das hier durchliest, genauso geht und dass die Worte noch gar nicht so greifbar sind, weil man es sich nicht vorstellen kann. Es wäre viel zu einfach, wenn man sich all das einfach so vorstellen und ausmalen könnte, vor allem, wenn man noch Anfänger ist. Das kommt vielleicht erst noch… *fg*

Ich weiß aber auch ganz genau, dass ich nicht alleine bin mit diesen Gefühlen und dass ich *meinen Horizont inzwischen wunderbar mit meinen Subs teilen und erweitern kann*. Ein unbeschreibliches Gefühl! Und ich denke, der ein oder andere Sub von mir wird sich gut in meine Worte hinein versetzen könnten und die Magie zwischen den Zeilen in jeder Hinsicht spüren können.

SSC

„Safe, Sane, Consensual“. Das heißt: sicher, mit gesundem Menschenverstand und einvernehmlich. SSC beschreibt die Grundlagen, auf denen beide Partner spielen. Die Macht der Femdom finden hier ihre Grenzen. Und das ist auch vernünftig so. Wenn sich beide Partner den SSC-Grundsätzen verpflichten, dann bedeutet das, dass alle Handlungen bzw. Spiele: sicher sein und mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen versehen sein müssen (Hinweis: Sicherheit wird ausführlich in einem späteren Kapitel behandelt). Es bedeutet außerdem, dass beide bei klarem Verstand sein müssen, also nicht durch Drogen- oder Alkoholkonsum unzurechnungsfähig sein dürfen. Und es besagt drittens, dass sämtliche Praktiken nur einvernehmlich und nie gegen den Willen eines Partners durchgeführt werden dürfen. Was ist „sicher“? Darüber kann es durchaus unterschiedliche Meinungen geben. Geht nun einer der beiden Partner davon aus, dass ein Spiel möglicherweise unsicher ist, dann darf es nicht durchgeführt werden. Ganz gleich, ob er nun Recht hat oder nicht. Es kommt nicht darauf an, wer Recht hat. Es kommt darauf an, dass beide darin übereinstimmen müssen, dass das Spiel sicher ist. Ist das nicht der Fall, wird es nicht gespielt. So einfach ist das. SSC ist auch deshalb so wichtig, damit sich die Spieler von Handlungen abgrenzen können, die strafrechtlich relevant sein könnten (zum Beispiel, weil sie gegen den Willen eines Spielers geschehen). SSC ist in der SM-Welt weit verbreitet. Allerdings gibt es auch SMler, die sich fragen: Warum sollten wir ein Spiel, das wir beide spielen wollen, nur deshalb nicht spielen, weil es unsicher und gefährlich ist? Genau darin liegt doch der Kick für uns! Häufig folgen solche SMler dem RACK-Konzept. 

ICH SPIELE KLAR NACH DEM SSC KONZEPT!

10 Tipps für meine Sklaven

♥ Tipp 1

Viele Sklaven machen den Fehler, sich selbst zu sehr in den Mittelpunkt zu stellen und immer nur über sich zu erzählen. Ich habe folgende Wünsche. Ich möchte dies, Ich möchte jenes. Cleverer wäre es, die Dame ins Zentrum zu stellen und ihr klar zu machen, was sie davon hat, wenn sie dich als Sklave aufnimmt.

♥ Tipp 2

Mach ihr klar, was das Besondere an dir ist. Und warum sie aus der Flut an Bewerbern ausgerechnet dich auswählen sollte. Was ist das, was dich unterscheidet und so reizvoll macht? Dir fällt nichts ein? Dann ab zum Massage-Kurs, ins Fitness-Studio oder in den Fotokurs...

♥ Tipp 3

Das Auge isst mit. Fotos sind ein Plus. Wenn etwas Reizvolles drauf ist, sowieso. Bilder von deinem Schwanz solltest du nicht verschicken, das ist nicht sexy, sondern niveaulos. Frauen wissen recht gut, wie so etwas aussieht, danke. Außerdem wird Domme "ihn" noch früh genug zu Gesicht bekommen.

♥ Tipp 4

Wähle die richtige Plattform. Im Forum des Gartenzüchtervereins gibt es wohl eher nicht so viele dominante Damen. Google mal mit entsprechenden Begriffen.

♥ Tipp 5

Richte Dir ein aussagekräftiges Profil ein. Wenn man den Menschen spürt, dann ist es gut. Überfrachte es nicht, es geht nur darum, einen kurzen Eindruck von dir zu bekommen.

♥ Tipp 6

Ergreife die Initiative. Schreib die Dame deiner Wahl an. Gehe dabei individuell auf sie ein, auf Dinge, die im Profil stehen. Langweile sie nicht, sei geistreich und halte dich kurz. Mehr als vier, fünf Sätze liest keiner.

♥ Tipp 7

Dominante Damen erhalten viel Post. Sie können gar nicht auf alles antworten. Ein einfaches "Hallo, wie geht's?" genügt nicht, um sie auf dich aufmerksam zu machen. Lass dir etwas Intelligentes/Witziges einfallen, dann ist die Chance auf eine Antwort größer. Gib dir Mühe.

♥ Tipp 8

Zeige echtes Interesse. Ich zum Beispiel habe meine Webseite. Wer sich damit auseinandersetzt und zeigt, dass er sie liest, scheint schon mal ernsthaftes Interesse zu haben.

♥ Tipp 9

Gehe auf die Frau ein, zeige Eure Gemeinsamkeiten auf. Bringe Deine Vorlieben und Tabus ein. Bleibe aber 100% Du selbst und versuche ihr nicht nach dem Mund zu reden. Früher oder später fliegt das eh auf.

♥ Tipp 10

Akzeptiere ein Nein wie ein Mann. Lass dich nicht aus der Fassung bringen, wenn sie negativ oder gar nicht antwortet. Es gibt noch viele Frauen da draußen, die sich freuen würden, von Dir zu hören. Denke positiv.

♥ Tipp 11

Bleib locker. Versuche, das Ganze als das zu sehen, was es ist: ein Spiel für Erwachsene. Manche können es spielen, andere nicht. Gut, wenn man ein paar Regeln kennt. 

RACK

RACK bedeutet: Risk-aware consensual kink. Mit anderen Worten: Beide Partner sind sich darüber im Klaren, dass ihr SM-Spiel Risiken birgt und sie gehen diese Risiken bewusst und einvernehmlich ein. „Kink“ steht in diesem Zusammenhang für bizarre Spiele, ist also weiter gefasst als BDSM. Was heißt das nun für Sie? Es bedeutet, dass Sie sich im Vorfeld des Spiels darüber austauschen sollten, auf welcher Grundlage Sie spielen und was die Spielregeln sind. Das ist keine große Sache. „Das Spiel ist dann aber schon SSC, oder?“, kann sich der Sub im Vorfeld bei der Femdom absichern. „Na klar“, sagt dann in 95% der Fällen die Femdom und das war’s auch schon. – Okay, aber, wenn das eh klar ist, warum sollte man dann überhaupt fragen? Ganz einfach: Weil es sein könnte, dass der Sub gerade an eine der wenigen Femdoms geraten ist, die sich eben nicht an SSC halten möchten. Auch solche Frauen gibt es. Sie haben das Mindset, dass sie alleine alles bestimmen und der Sub überhaupt nicht mitzureden hat. Ein Safewort, mit dem der Sub das Spiel abbrechen kann? Fehlanzeige, nur die Herrin bestimmt, wann das Spiel endet. 

Verhaltensregeln

Die Sklavenregeln dienen dem Sklaven als Leitfaden, wie er sich der Herrin gegenüber im Allgemeinen und speziell bei einer realen Begegnung zu verhalten hat.

Pflichten der Herrin

· keine

Pflichten des Sklaven

Allgemeines Verhalten

· Der Sklave siezt die Herrin und spricht sie mit Herrin, Lady  oder ähnlich an.

· Die Herrin erwartet absolute Ergebenheit und absoluten Respekt von ihrem Sklaven.

· Der Sklave begrüsst und verabschiedet die Herrin demütig.

· Seinen Blick hält der Sklave während der ganzen Begegnung mit der Herrin gesenkt, ausser die Herrin befiehlt ihm etwas anderes. Die Hände gehören wenn möglich auf den Rücken.

· Der Sklave verhält sich der Herrin gegenüber stets zuvorkommend und wie ein echter Gentle­man.

· Der Sklave betrachtet sich als das Eigentum der Herrin, mit dem die Herrin tun und lassen kann was sie will.

· Der Sklave ist dazu da, Herrins Wünsche und Fantasien zu erfüllen (und nicht umgekehrt!).

· Zu einer Session erscheint der Sklave pünktlich.

Bewerbungsschreiben

· Der Herrin ist bei einer realen Session ein Bewerbungsschreiben/Vertrag mit Gesichtsfoto vorzulegen mit allen relevanten Angaben. Zwingend darin enthalten sein müssen seine Nogos, die im Verlaufe der Zeit natürlich in jede Richtung angepasst werden können. Ferner gehören da rein: Sklavenname und Nick, Jahrgang, Geburtstag oder Sternzeichen, Grösse, Kontaktdaten, Wohnregion und Vorlieben.

Gesundheit / Hygiene

· Der Sklave führt eine gesunde Lebensweise und hält seinen Körper fit und gepflegt.

· Der Sklave achtet auf seine Ganzkörperhygiene und erscheint frisch geduscht und im Intimbereich (besser noch am ganzen Körper) enthaart zu einer Session.

· Vor und während einer Session ist das Rauchen absolut untersagt und der Sklave hat auch nicht nach Rauch zu riechen. Sollte der Sklave Raucher sein, so hat er sich dies eh abzugewöhnen. Das Rauchen ist nur für die Herrin erlaubt. Im Vertrag erwähnen ob Raucher oder nicht.

Kleidung

· Der Sklave wählt das ihn geil machende Outfit für eine Session oder erscheint nackt. Dabei ist er bemüht, seiner Herrin stets zu gefallen.

· Während der gesamten Session trägt der Sklave ein O-Halsband, das mitzubringen ist. Weitere Spielsachen dürfen zur Session mitgebracht werden.

· Des Sklaven Intimbereich hat während der ganzen Session frei zugänglich zu sein.

Sexualität

· Der Sklave hat kein Recht auf einen Orgasmus.

· Erlaubt die Herrin dem Sklaven einen Orgasmus, so bedankt der Sklave sich bei der Herrin dafür. Wie der Sklave zum Orgasmus kommt, bestimmt die Herrin. Hat der Sklave unerlaubt einen Orgasmus, so hat er Herrins Strafe übersich ergehen zulassen.

· Steht ein reales Treffen mit der Herrin an, ist mindestens 3 Tage vor diesem Treffen nicht mehr abzuspritzen. Die Herrin möchte, dass du dich für sie keusch hältst.

Kommunikation

· Der Sklave hat nur auf Fragen der Herrin zu antworten.

· Hat der Sklave eine Frage an die Herrin, so ist die Herrin um Erlaubnis zu bitten, ob die Frage gestellt werden darf. Dabei hat der Sklave anzugeben, wozu er eine Frage hat. Der Sklave hat kein Recht auf eine Antwort.

· Der Sklave hat die Herrin nicht mit langweiligen "Wie geht's-Fragen" zuzumüllen. Eine Kommunikation hat interessant und gehaltvoll zu erfolgen. Interessiert der Sklave sich für eine reale Session, so hat er sich entsprechend mit Text, Bild und Absicht zu bewerben.

Dauer einer realen Session

· Eine Session dauert so lange wie die Herrin es wünscht. Die Session darf von der Herrin auch frühzeitig bei buchung abgebrochen werden. Kein recht auf Rückerstattung Die Anreisezeit des Sklaven steht nicht in Relation zur Sessiondauer!

Location für eine reale Session

· Die Herrin bestimmt die Location in Absprache mit dem Sklaven.  Der Sklave hat die Kosten der Location in jedem falle, neben dem Tribut, zu tragen. Sollte der Sklave Kosten sparen wollen und der Herrin vorschlagen, bei sich zu Hause, bei der Herrin zu Hause usw. treffen zu wollen, so ist das der Herrin unwürdig und sie verzichtet auf einen realen Kontakt.

· Nach Festlegung des Termins reserviert die Herrin die Location verbindlich und verlangt 3 Tage vor dem Termin eine Rückbestätigung. Bei einer Absage weniger als 5 Tage vor dem Termin ist die ganze Miete geschuldet.

Rechte der Herrin

· Die Herrin erzieht ihren Sklaven während einer realen Session oder online nach ihrem eigenen Gutdünken und lässt sich von ihm ihre Fantasien erfüllen.

· Die Herrin darf über den Körper des Sklaven verfügen, sich daran aufgeilen und sich daran sexuell befriedigen (ausser Nogos).

· Für Verfehlungen ihres Sklaven ist die Herrin berechtigt, ihr geeignete Massnahmen anzuwenden. Dies geschieht zum Wohle des Sklaven und der Sklave hat sich jedes Mal gebührend dafür zu bedanken!

Rechte des Sklaven

· keine


Eigenverantwortung bei der Ausführung von Aufträgen und in realen Sessions

· Lady A verfügt über keine medizinische Ausbildung. Der Sklave ist sich über mögliche Risiken bei einem BDSM-Spiel bewusst und stellt Lady A von jeglichen Haftungsansprüchen frei. Körperliche Beeinträchtigungen sind in der Bewerbung aufzuführen oder bei plötzlichem oder vorübergehendem Auftauchen der Herrin mitzuteilen. 

Chatiquette

Gerade der Einstieg in einen Chat fällt vielen Chattern schwer. Deshalb sollte man sich ein wenig von der großen Masse der ganzen Chatter absetzen und nicht mit Ein- oder Zweiwortsätzen starten. Das heißt nicht, dass man einen halben Roman als erste Nachricht schreiben sollte, aber versuche einfach ein wenig anders zu sein um die Aufmerksamkeit der Nachrichtenempfängerin erhaschen zu können. 

Auch in einem Erotikchat kommt es wohl selten gut an, wenn Du gleich in der Anfangsphase schon mit "Dirty Chat" beginnst. Die wenigsten Frauen mögen diese Art von Kontaktaufnahme und reagieren deshalb auch gar nicht erst auf solche Nachrichten oder nicht, wie von Dir erhofft.

Was mir gefällt

Esprit, Humor, Eloquenz, Geist, Witz

Wenn Du Du selber bist und keine Rolle spielst

Aktive Chatter

Fragen selbst vorab beantworten, wie z. B. "Ich arbeite als XYZ. Was machst Du beruflich?"

Offenheit und Ehrlichkeit

Was ich überhaupt nicht mag

Nachrichten, wie "Hi", "Hallo", "Tach", "Hey" etc.

Leute, die nicht über die üblichen Phrasen, wie "Wie geht's?" oder "Alles fit?" hinaus kommen und nichts zu sagen haben.

Fragebogenchats... Natürlich gibt es offene Fragen, die auch beantwortet werden sollten, aber das geht auch in Gesprächsform anstatt sie Frage für Frage abzuarbeiten.


Phrasendrescherei

  • Was machst Du gerade?  Ich atme!
  • Was suchst Du? Wenn es nicht bereits in meinem Chatprofil steht, dann steht es wesentlich ausführ-licher hier auf meiner Webseite!
  • Hallo! Wie gehts? / Darf ich dienen? /Darf ich Dein Sklave sein?  Danke! Keinerlei Interesse an einem so wahllosen Sub, der sich einer völlig Unbekannten sofort so billig anbietet. Da ich nur einen Langzeitkontakt wünsche, passt ein so wahlloser Sub, der sich jedem Nick sofort anbietet, ohne die Person dahinter wenigstens ansatzweise kennengelernt zu haben, überhaupt nicht. Aber die Möchtegerns und Fakes werden Dich mit Kusshand nehmen!
  • Ich bin tabulos. Interesse?  Mehr Desinteresse könnte ich kaum haben. Schon mal überlegt, dass "tabulos" bedeutet, die Person macht alles ohne Ausnahme? Auch alle verbotenen, illegalen und strafbaren Sachen.
  • Haben Sie Interesse? Ich würde gerne XYZ machen und liebe es wenn ....! Sie dürfen auch ... mit mir machen, das gefällt mir sehr. Ich habe ... und ... als besondere .Vorlieben.  Schön, dass Du Dir Deiner Vorlieben bewusst bist! Aber steht irgendwo in meinem Nick, auf meiner Webseite oder in meinem Profil etwas von "Wunscherfüllerin" oder "Discount-Herrin"?

Die goldenen Regeln für meine Sklaven

  1. Wenn der Sklave die Herrin anspricht, dann immer mit Lady,  - es sei denn sie bestimmt in einigen Fällen was Anderes!!!

  2. Der Sklave hat in Gegenwart der Herrin seinen Blick stets gesenkt zu halten und darf ihr nicht in die Augen sehen.

  3.  Der Sklave hat stets aufmerksam zu sein und auf Gesten mit den Händen und Fingern zu achten!!!

  4. Der Sklave hat, sobald die Herrin den Raum betritt, sich in die "Sklavenposition" zu begeben um ihr seinen Respekt zu zollen!!

  5. Der Sklave hat die Befehle umgehend und ohne Diskussion oder Kommentar vollständig und perfekt auszuführen. 

  6. Der Sklave hat jederzeit Bestrafungen jeglicher Art dankbar und tapfer zu ertragen und als liebevolle Mühe der Herrin zu verstehen, ihn zu einem besseren Sklaven zu machen oder als Prügelsklave zum Vergnügen der sadistischen Herrin zur Verfügung zu stehen.

  7. Der Sklave hat kein Anrecht auf einen Strafkatalog. Die Herrin darf Strafen verschieben oder vorziehen und das Strafmaß beliebig zu erhöhen oder zu verlängern.

  8. Dem Sklaven ist es strengstens untersagt Aufgaben nur halbherzig auszuführen oder provokant zu antworten um Einfluss auf das Verhalten der Herrin zu nehmen. 

  9. Der Sklave hat kennzeichnende Kleidung oder Accessoires wie ein Halsband oder ähnliches stets stolz und würdig zu tragen.

  10. Gegenüber Dritten hat der Sklave, sofern die Herrin dies wünscht, ebenfalls unterwürfig und dienlich zu sein. In jedem Fall hat der Sklave gegenüber dritten Personen stets zurückhaltend, höflich und zuvorkommend zu sein.

  11. Der Sklave hat nur nach Aufforderung zu sprechen oder falls er eine Frage an seine Herrin hat sich in "Sklavenposition" vor seine Herrin zu knien und zu warten bis er aufgefordert wird zu sprechen.

  12. Der Sklave steht seiner Herrin mit seinem ganzen Körper jederzeit voll zur Verfügung.

  13. Der Sklave darf seinen Körper nicht mehr lustvoll berühren oder sich anderweitig selbst Befriedigung verschaffen.